BBS-Kirchdorf

Psychologie und Philosophie

ARGE-Leiterin: Mag. Elke Wojakow


Psychologie 4 HLW

Bildungs- und Lehraufgabe

Der Schüler soll

  • psychische Phänomene fachgerecht benennen können
  • seine eigene Persönlichkeit und die seiner Mitmenschen besser verstehen können
  • in seinem Verhalten auf die Persönlichkeit anderer Rücksicht nehmen können
  • seine Haltung tolerant und argumentativ begründet vertreten können
  • sich mit den psychischen Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen können
  • selbstständig und kritisch denken lernen
  • Fachliteratur nutzen können
  • Aufgabenstellungen verstehen und überwiegend strukturiert, fachlich richtig beantworten
  • selbstständig passende Beispiele nennen können
  • unter Anleitung Querverbindungen herstellen können


Lehrstoff
Schülerinnen und Schüler sollen

  • Arbeitsmethoden und Anwendungsbereiche nennen können
  • Funktion und Aufbau der Wahrnehmungskanäle grundsätzlich verstehen
  • Besonderheiten von Schlaf und Traum verstehen
  • Kurzzeit- und Langzeitspeichermodelle prinzipiell erklären können
  • Lerntheorien in den Grundsätzen verstehen
  • Lernhemmungen nennen können
  • Phasen der Sprachentwicklung ordnen können
  • elaborierte und restringierte Sprachcodes kennen
  • kritische Haltung zur Intelligenzmessung entwickeln
  • Intelligenztests nennen können
  • Dimensionen menschlicher Gefühle nennen können
  • Entstehungstheorien zu Emotionen nennen können
  • Aspekte zum „Lachen“ als besonderen Gefühlsausdruck diskutieren können
  • biologische Faktoren zur Motivation kennen
  • Homöostaseprinzip erklären können
  • Motivationstheorien erklären können
  • Aspekte der Mitarbeitermotivation diskutieren können
  • historische und aktuelle Persönlichkeitstheorien kennen
  • Grundsätze der Psychoanalyse nennen können
  • Psychosexuelle Entwicklung verstehen
  • Abwehrmechanismen nach Anna Freud nennen können
  • Grundzüge der Individualpsychologie und der Analytischen Persönlichkeitspsychologie nennen können
  • Rolle von Vererbung und Umwelt für die Entwicklung kennen
  • Kognitive Entwicklungsschritte nach Piaget nennen können
  • Sozial-emotionale Entwicklungsschritte nach Erikson nennen können
  • Psychosomatische Störungen kennen

Philosophie 5HLW

Bildungs- und Lehraufgabe

Der Schüler soll

  • psychische Phänomene fachgerecht benennen können
  • seine eigene Persönlichkeit und die seiner Mitmenschen besser verstehen können
  • in seinem Verhalten auf die Persönlichkeit anderer Rücksicht nehmen können
  • seine Haltung tolerant und argumentativ begründet vertreten können
  • sich mit den psychischen Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen können
  • selbstständig und kritisch denken lernen
  • Fachliteratur nutzen können
  • Aufgabenstellungen verstehen und überwiegend strukturiert, fachlich richtig beantworten
  • selbstständig passende Beispiele nennen können
  • unter Anleitung Querverbindungen herstellen können

Lehrstoff
Schülerinnen und Schüler sollen

  • einige Sozialisationsinstanzen nennen können
  • Geschlechts- und schichtspezifische Sozialisationsaspekte diskutieren können
  • Merkmale der Gruppe, Menge, Masse, … unterscheiden können
  • tolerante Haltung gegenüber Vorurteilen entwickeln ( argument. Begründungen )
  • kritische Aspekte zur Philosophie im Spiegel der Politik, Kultur, Religion, …nennen
  • naturphilosophische Hauptrichtungen des Altertums im Überblick kennen
  • zu modernen Problemen der Naturphilosophie ( Genetik, Klonen, ... ) argumentativ Stellung nehmen können
  • Wert, Moral und Recht diskutieren können (Thomas Hobbes, Immanuel Kant, …)
  • einfache philosophische Texte verstehen lernen, Hauptaussage nennen können
  • Erkenntnismethoden (Kritizismus, Rationalismus, …) nennen können
  • Grenzen der Erkenntnis diskutieren können  und einige Querverbindungen zur Psychologie herstellen können
  • Platons Höhlengleichnis beschreiben und interpretieren können
  • Grundsätze der Anthropologie des Altertums, Mittelalters und der Neuzeit nennen können
  • Texte zur Anthropologie des 20. Jh. interpretieren können
  • „Gott in der Philosophie“ anhand von Textanalysen erkennen
  • Phasen des Präsuizidalen Syndroms nach Erwin Ringel grundsätzlich erklären können
  • Aspekte zum Sterben nach Elisabeth Kübler-Ross nennen können
  • Hauptaussagen der Existenzphilosophie (Heidegger, Sartre, …) nennen können
  • Feministische Denkansätze in der Gesellschaft kennen

Psychologie 3. FW

Folgende Bildungs- und Lehraufgaben werden angestrebt: 

Der Schüler soll

  • psychische Phänomene fachgerecht benennen können
  • seine eigene Persönlichkeit und die seiner Mitmenschen besser verstehen lernen
  • in seinem Verhalten auf die Persönlichkeit anderer Rücksicht nehmen können
  • seine Haltung tolerant und argumentativ begründet vertreten können
  • sich mit den psychischen Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen können
  • selbstständig und kritisch denken lernen
  • Fachliteratur mit Hilfe nutzen können
  • Aufgabenstellungen verstehen und überwiegend fachlich richtig beantworten
  • selbstständig Beispiele nennen können
  • unter Anleitung Querverbindungen herstellen können

Lehrstoff
Schülerinnen und Schüler sollen

  • Arbeitsmethoden und Anwendungsbereiche nennen können
  • Funktion und Aufbau der Wahrnehmungskanäle grundsätzlich verstehen
  • Besonderheiten von Schlaf und Traum verstehen
  • Speichermodelle erklären und Lerntheorien in den Grundsätzen verstehen können
  • Kritische Haltung zur Intelligenzmessung entwickeln
  • Dimensionen menschlicher Gefühle nennen können
  • Einige Motivationstheorien erklären können
  • Einige Persönlichkeitstheorien im historischen Überblick kennen
  • Grundsätze der Psychoanalyse nennen können
  • Meilensteine der motorischen, sozialen, emotionellen und kognitiven Entwicklung von der Geburt bis ins Alter kennen – spezielle Phasen nennen können
  • Geschlechterspezifische Unterschiede und Sozialisation diskutieren können
  • Einige Psychosomatische Störungen (Angsstörungen, Phobien, … ) und Verhaltensauffälligkeiten (Bettnässen, …) kennen
  • Einige legale und illegale Drogen nennen können

Fr, 08.12.2017 | Maria Empfängnis

frei

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